Die SP Herzogenbuchsee u.U. gratuliert Samira Martini ganz herzlich zur Wiederwahl in
den Grossen Rat.
Im Kreuzkeller in Herzogenbuchsee warteten die Kandidierenden der SP Oberaargau und ihre Unterstützer:innen auf die Resultate. Als klar wurde, dass Martini wiedergewählt worden war, herrschte grosse Freude. Nach dem erfolgreichen Wahlkampf ist Samira Martini «erleichtert und dankbar für das grosse Vertrauen der Wählerinnen und Wähler.»
Mit 3’567 Stimmen schaffte die Buchserin die Wiederwahl ohne Zitterpartie. Sie platzierte sich stimmenmässig direkt hinter Reto Müller (bisher, SP Langenthal), der es mit 3’705 Stimmen wieder in den Grossen Rat geschafft hat. Müller gelang gleichzeitig auch der Sprung in den Regierungsrat, nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Daniel Bichsel (SVP). Wir freuen uns sehr, dass mit Reto Müller unsere Region Oberaargau wieder in der Kantonsregierung vertreten ist. Im Grossen Rat wird Gerhard Käser, Schulleiter aus Langenthal, an Reto Müllers Platz nachfolgen.
Im Oberaargau ist die SP (Männer- und Frauenliste gemeinsam) auf einen Wähler:innenanteil von 16,9% (+0.6%) gekommen. Somit konnte die SP dank der zwei Spitzenkandidierenden Martini und Müller ihre zwei Sitze (von insgesamt 12) verteidigen.
Im kantonalen Parlament spitzen sich die politischen Fronten zu, denn SP und SVP gewinnen beide Sitze dazu. Auch auf kantonaler Ebene ist ein Rechtsrutsch zu beobachten, was für die SP und die Grünen bedeutet, dass noch dezidierter für einen sozialen, nachhaltigen und offenen Kanton eingestanden werden muss. Martini erklärt: «Die Arbeit im Parlament wird hart sein. Gerade jetzt braucht es aber starke, geeinte Stimmen für bezahlbare Krankenkassenprämien und Wohnungen, faire Löhne, eine solide Entlastung für Familien und eine offene Gesellschaft. Dafür werde ich mich mit voller Kraft einsetzen.»
Morena Adimari,
Mediensprecherin SP Herzogenbuchsee u.U.
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