Bildung, Inklusion und starke Gemeinden: Die SP Buchsi stellt ihre Grossratskandidierenden vor

Mit drei Kandidierenden aus der Region tritt die SP Herzogenbuchsee und Umgebung zu den kommenden Grossratswahlen an. Die drei vereinen politische Erfahrung, berufliche Vielfalt und eine starke regionale Verankerung.

Mit Michèle-Jana Ryf (31) kandidiert eine ausgewiesene Fachperson aus dem sozialmedizinischen Bereich. Die Institutionsleiterin von CONTACT Wohnen Langenthal ist in der Region aufgewachsen, mit Wurzeln in Bannwil und Aarwangen, und lebt heute in Herzogenbuchsee. „Als Buchserin erfreue ich mich am lebendigen Vereinswesen und den vielen Freizeitangeboten“, sagt Ryf. Seit 2025 ist sie Gemeinderätin und übernimmt ab 2026 zusätzlich das Ressort Bildung. Politisch setzt sie sich für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Chancengleichheit ein: „Das Miteinander muss über dem Profit stehen.“ Im Grossen Rat will sie sich insbesondere für Bildung, Inklusion, gute Arbeitsbedingungen, eine starke Gesundheitsversorgung sowie für den Klimaschutz im Kanton Bern engagieren.

Ebenfalls für die SP kandidiert Dominic Antener (35), der seit sechs Jahren in Herzogenbuchsee lebt. Der Unterstufenlehrer, früher Architekt und heute nebenbei Barmitarbeiter, bringt einen vielseitigen beruflichen Hintergrund mit. Antener engagiert sich politisch als Vorstandsmitglied der SP Herzogenbuchsee und Umgebung. In seiner Freizeit spielt er Volleyball im Turnverein Etziken oder pflegt seinen Urban Garden. „Wenn man mit aktuellen Gegebenheiten nicht einverstanden ist, sollte man aktiv etwas dagegen tun“, erklärt er seinen Schritt in die Politik. Sein politischer Fokus liegt auf einer starken Bildungslandschaft, erschwinglichem Wohnraum und guten ÖV-Anbindungen, um die Lebensqualität in der Region langfristig zu sichern.

Mit Samira Martini (26) kandidiert zudem eine bereits erfahrene Kantonsparlamentarierin. Die in Thörigen aufgewachsene Grossrätin besuchte die Oberstufe in Herzogenbuchsee und spielte, „wenn auch nicht sonderlich gut, aber mit viel Freude“, Handball im HVH. Heute arbeitet sie als Sozialversicherungs-Fachfrau mit Fachverantwortung bei der Stadt Solothurn. Neben ihrem Mandat ist sie Mitglied der Justizkommission, Beirätin des Jugendparlaments Kanton Bern und in mehreren SP-Vorständen aktiv. Angetrieben von ihrem Gerechtigkeitssinn sagt sie: „Viele Menschen stehen unter finanziellem Druck – ich will, dass man von der Arbeit, die man täglich verrichtet, leben kann.“ Für den Oberaargau setzt sie sich für einen starken Service public, verlässliche Sportförderung und finanziell handlungsfähige Gemeinden ein.

Gemeinsam wollen die drei Kandidierenden eine Politik vertreten, die soziale Verantwortung, regionale Stärke und den Menschen ins Zentrum stellt.

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